Typografisches Logo
Ein typografisches Logo verzichtet auf alles, was nicht trägt: kein Bildzeichen, kein Symbol, keine Illustration. Nur Buchstaben. Was nach Verzicht klingt, ist in Wahrheit die anspruchsvollste Disziplin der Markengestaltung – denn wenn nichts ablenkt, muss jede Glyphe sitzen. Schriftwahl, Laufweite, Proportion und Weißraum entscheiden darüber, ob eine Wortmarke Haltung zeigt oder beliebig bleibt.
Für kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Vereine ist das oft die klügere Lösung: Eine gut gebaute Wortmarke funktioniert auf dem Briefbogen ebenso wie im Browser-Tab, skaliert ohne Verluste und altert langsamer als jede Bildmode. Nicht inszeniert, sondern gemeint – das ist der Anspruch. Wie so ein Prozess konkret aussieht, zeigt der Beitrag Warum die beste Marke nur aus Buchstaben besteht: eine deformierte Satzschrift, ein Logo am Ende seiner digitalen Tauglichkeit, und der Mut, alles wegzulassen.
Auf dieser Seite versammeln sich Projekte und Überlegungen rund um typografische Logos – dokumentiert aus der Praxis, begründet im Detail, gestaltet in Eisenberg, Thüringen.
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Typografisches Logo: Warum die beste Marke nur aus Buchstaben besteht
Ein Bleistift, eine unpassende und deformierte Satzschrift, ein Logo, das der Digitalisierung nicht mehr gerecht wird. Was passiert, wenn man den Mut hat, alles wegzulassen – und nur das Wesentliche …
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Logo Redesign: Warum die Angst vor Veränderung Ihrem Unternehmen schadet
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