Als Katja Lewandowski das Geschäft ihres Vaters übernahm, war eines klar: Die „Möbelfundgrube“ hatte ausgedient. Nicht weil der Name schlecht war – er passte nur nicht mehr. Was als klassisches Einrichtungshaus begonnen hatte, war längst zu einem Ort für Menschen geworden, die das Besondere suchen. Menschen, die bei Echtholz nicht an Preisschilder denken, sondern an Maserungen.
Die alte Marke erzählte die falsche Geschichte. Zeit für ein typografisches Logo, das die neue erzählt.
Typografisches Logo Gera: Vier Buchstaben mit Charakter
Der neue Name „Kale“ – kurz, prägnant, unverwechselbar – verlangte nach einer visuellen Identität, die ohne Erklärungen funktioniert. Keine illustrierten Sofas, keine Haus-Icons, kein dekoratives Beiwerk.





